Blog

Bommel als Brücke zum Mund

Blogbeitrag von Diana Mehnert (HUNDGESTÜTZT Absolventin, Logopädin, ShiatsuPraktikerin) & Pudel Bommel

Ich arbeite mit einem kleinen Kind bei dem Luft – und Speiseröhre zusammen gewachsen sind.


Etliche Operationen waren notwendig, viele werden noch folgen. Die Kleine hat ihr Gesicht, den Hals und ihren Mundraum bisher nicht positiv wahrnehmen können. Zum großen Teil bestanden Berührungen in diesem intimen und hoch sensiblen Bereich aus lebenserhaltenden Manipulationen: Schleim und Erbrochenes absaugen, Sauerstoffzufuhr über eine Trachealkanüle ( Dauerkanüle im Hals ), Gabe von Nahrung und Flüssigkeit über eine Magensonde, welche durch die Nase gelegt wurde. Oft ist es so das kleinste / zarteste Berührungen in der Nähe des Gesichts schon Erbrechen auslösen. Sie ist interessiert wenn andere essen, sich selbst hat sie aber noch nie etwas in den Mund gesteckt. Ich habe mich mehrere Wochen über vorsichtige Berührungen an den Füßen, Beinen, Rücken, Armen, Brustkorb bis zum Hals-, Kopf-, Gesichtsbereich herangetastet, mit dem Ziel den Gesichts- und Mundbereich zu desensibilisieren, um Mundpflege und orale Nahrungsaufnahme zu ermöglichen.


Dabei ist Bommel eine große Hilfe geworden. Das Kind mag Bommel sehr, führt ihn in der Wohnung an der Leine durch die Zimmer, zeigt ihm Bücher und Spielzeug. Anfangs wollte sie ihn nicht anfassen, mittlerweile streichelt sie ihn ausgiebig und betrachtet sehr gern sein Gesicht, seine Nase und seine Augen, wenn er dort auf dem Sofa, seinem Lieblingsplatz, liegt und sie nah an ihm ist.


Bommel mag keine Berührungen von Fremden im Gesicht. Dies zeigt er sehr deutlich.


Er dreht sich dann weg oder versteckt sein Gesicht bei mir. So konnte sie sehen welche Berührungen Bommel zuläßt und welche er nicht mag.


Wir haben es besprochen und dann vorsichtig probiert. Stellen die er nicht mag, berühren wir auch nicht.


Manche Stellen darf nur ich berühren. An die Ohren darf auch das Mädchen.

Ich glaube über diese Akzeptanz seiner Abneigung vor bestimmtem Berührungen und dem Respekt ihm gegenüber durfte auch ich mich nach und nach ihrem Gesicht und mittlerweile auch Mundbereich nähern. Wir streicheln Bommel mit verschiedenen Materialien über die Ohren, mit den Fingern, mit oder ohne Gummihandschuhe an, mit Fingerzahnbürsten, mit einer richtigen Zahnbürste und an den Stellen wo sie Bommel Berührungen von ihr zulässt, darf auch ich sie mittlerweile berühren.
Danke mein Bommel  


Hier findest du alle Blogbeiträge:


Nächstes HUNDGESTÜTZT Modul:


Mehr Tellington TTouch Informationen und kostenloser TTouch Blog:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

ttouch-n-click Ausbildung für Trainer und andere Tierprofis (Hunde und Katzen):

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Körperbänder und mehr Tellington Equipment:

https://shop.benecura.de/tellington-ttouch


Wöchentliche Online TTouch Runde (Schnupperstunde kostenlos):

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Positives Denken und positive Verstärkung lassen Wunder wahr werden

Blogbeitrag von Katja Krauß (HUNDGESTÜTZT Dozentin, Tellington TTouch Instruktorin, Tiertrainerin, Buchautorin)

Positiv zu denken und vor allem positiv zu bestärken, stellt für viele Menschen eine echte Herausforderung dar. Der erste Schritt besteht darin, überhaupt wahrzunehmen, was bereits gut läuft – statt automatisch den Fokus auf Fehler oder unerwünschtes Verhalten zu richten.

Wenn ich Kunden habe, die daran arbeiten wollen, dass ihr Hund an lockerer Leine mit ihnen läuft, dann beginne ich damit, ihnen zu erklären, dass sie den Hund ab sofort dafür stimmlich belohnen sollen, sobald er an lockerer Leine läuft.

Wenn die Halter dann mit den ersten Übungen beginnen, zeigt sich meist schnell, dass genau dieser positive Moment oft gar nicht von ihnen wahrgenommen wird. Denn nicht nur der Hund hat seit langer Zeit den Zug auf der Leine gespürt – sondern auch die Menschen sind in ihren Reaktionsmustern festgefahren. Es braucht häufig einiges an Konzentration, um wirklich konsequent jeden kleinen Fortschritt sofort wahrzunehmen und möglichst auch zu wertschätzen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Fähigkeit, wahrzunehmen, wann gerade nicht das gewünschte Verhalten gezeigt wird. Ein typisches Beispiel sind Hunde, die überwiegend an gespannter Leine geführt werden. Viele Halter wünschen sich, dass ihr Hund locker an der Leine läuft, bemerken jedoch im Alltag nicht, dass sie häufig selber diejenigen sind, die an der Leine ziehen.

In Trainingssituationen wird dann oft erklärt, dass der Hund „stehen bleiben soll, um an lockerer Leine laufen zu lernen“. Damit konzentriert sich der Halter genau auf das unerwünschte Verhalten, denn dann soll er schließlich stehen bleiben. Außerdem wird dabei leicht übersehen, dass reines Stehenbleiben noch nichts mit dem eigentlichen Bewegungsablauf des Leinengehens zu tun hat. Es ist ein bisschen so, als würde das Fahrradfahren gelernt werden, indem ich irgendwo mit meinem Fahrrad herumstehe.

Viel entscheidender ist das schrittweise Üben in Bewegung: Tellington-Balance-Leine, Tellington-Harmonie-Leine und Tellington-begegnen-und-schmelzen sind hier oft der Schlüssel zum Erfolg, denn damit wird dem Hund beim Gehen an der Leine geholfen, wieder in seine Balance zu finden und der Halter konzentriert sich auf das gewünschte Verhalten.

Grundsätzlich wird dieser Prozess deutlich leichter, wenn es gelingt, positiv zu denken. Das ist verständlicherweise schwer, weil das Gehirn über lange Zeit andere Erfahrungen abgespeichert hat. Dennoch kann es einen großen Unterschied machen, den Alltag bewusst so zu gestalten, wie er sich gewünscht wird.

Zum Beispiel lässt sich abends vor dem Einschlafen eine konkrete Situation vorstellen: Der Hund läuft an lockerer Leine an anderen Hunden vorbei. Auch wenn solche Vorstellungen zunächst simpel oder wenig relevant wirken, nutzen sie die Fähigkeit des Gehirns, sich durch innere Bilder auf Situationen einzustellen und eigene neue Reaktionsmuster zu erleichtern.

Ich habe vor kurzem selbst erlebt, wie stark solche inneren Bilder wirken können. Seit einiger Zeit beschäftigte mich der Gedanke, eine Golden-Retriever-Hündin aufzunehmen. Je genauer ich mich damit beschäftigte, desto klarer wurde mir allerdings, dass mein „idealer Hund“ in vielen Punkten fast nur geschnitzt sein könnte: freundlich zu allem Lebendigen, jung, aber gesund ausgewachsen, sportlich und gleichzeitig entspannt im Alltag, eher dunkel im Fellton und mit einem eher kompakten Körperbau.

Je klarer dieses Bild wurde, desto überraschender war die Nachricht, die mich vor zwei Tagen per Whatsapp erreichte: Eine mir unbekannte Frau hatte sich getrennt und konnte ihren jungen Golden Retriever nicht behalten. Sie suchte schnellstmöglich ein neues Zuhause. Als ich das Foto sah, hatte ich sofort das Gefühl, dass dieser Hund exakt meinen Überlegungen entsprach.

Heute lebt sie seit zwei Tagen bei uns. Sie ist offen im Umgang mit Hunden, Katzen, Menschen und anderen Tieren und augenscheinlich gesund. Ich habe sie „Runa“ genannt – weil sie auf mich wirkt wie ein kleines Zauberwesen.


Auch du möchtest den Blog abonnieren, dann melde dich hier an:


Hier findest du alle Blogbeiträge:


Nächste HUNDGESTÜTZT Module

Nächster HUNDGESTÜTZT Infoabend 07.07.26 19:30 Uhr


Mehr Tellington TTouch Informationen und kostenloser TTouch Blog:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Körperbänder und mehr Tellington Equipment:

https://shop.benecura.de/tellington-ttouch


Frauenkreis mit Hund in Berlin

unter der Leitung von Lina Grobecker

Mehr Infos: www.alani-coaching.de


Wöchentliche Online TTouch Runde (Schnupperstunde kostenlos):

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Wenn Therapiebegleithunde Feierabend haben – Hunde im Familienalltag mit Kindern begleiten

Hundgestützte Pädagogik im Kindergarten – Praxisbericht mit Golden Retriever-Hündin Rani

Blogbeitrag von Lina Grobecker (HUNDGESTÜTZT Dozentin, Erziehungswissenschaft MA, ttouch-n-click Hundetrainerin)

Therapiebegleithunde erleben wir oft konzentriert, ruhig und aufmerksam im Einsatz. Sie begleiten Kinder in Schulen, fördern Begegnung und schaffen besondere Momente. Doch auch ausgebildete Hunde haben einen Alltag – und in diesem dürfen sie einfach Hund sein.

Genau darum ging es vor Kurzem bei uns zuhause. Meine erfahrene Schulhündin Yuna und Willi, der sich noch in Ausbildung befindet, trafen auf die Freundin meiner Tochter. Ich habe zwei Kinder im Alter von sechs und zehn Jahren – entsprechend lebendig ist unser Familienalltag. Viele Bedürfnisse treffen aufeinander, viel Bewegung, viel Energie.

Wichtig ist mir dabei: Ich darf nicht davon ausgehen, dass meine Hunde „das schon regeln“. Nur weil ein Hund ausgebildet ist, bedeutet das nicht, dass er jede Situation automatisch souverän meistert. Meine Aufgabe ist es, Rahmen zu schaffen, zu lenken und alle Beteiligten gut zu begleiten.

Die Freundin meiner Tochter hatte großen Respekt vor beiden Hunden – besonders vor unserem schwarzen Labrador Yunai. Die erste Begegnung war daher auf beiden Seiten von Aufregung geprägt. Die Hunde wollten begrüßen, die Kinder waren gespannt. Eine Dynamik, die gar nicht so anders ist als unter Kindern.

Also entschied ich mich bewusst für einen Neustart. Die Mädchen kamen erst einmal oben im Kinderzimmer an, ich ließ die Hunde unten. Nach einer kleinen Stärkung fragte ich, ob wir die Hunde einzeln und an der Leine dazuholen und ein Kennenlernspiel machen möchten. Eine wunderbare Entscheidung.

Willi kam zuerst. Gemeinsam spielten wir ein Schnüffelspiel mit einem Intelligenzspielzeug. Danach durfte Yuna kommen. Wir beobachteten die Körpersprache beider Hunde und staunten über ihre ganz unterschiedlichen Lösungswege.

Beim nächsten Wechsel suchten wir Willis Lieblingsstreichelstelle – mit dem Ergebnis, dass er sich prompt fallen ließ und den Bauch zeigte. Da sagte die Freundin meiner Tochter strahlend: „Willi ist jetzt mein Freund.“

Yuna brachte anschließend ein Holzpuzzle in ihrer Tragetasche mit. Die Mädchen waren beschäftigt, die Hunde konnten pausieren. Später versteckten die Kinder Leckerlis im Raum, die Yuna und Willi nacheinander suchen durften – nun entspannt und ohne Leine.

Ja, es war aufwendig, alle zu begleiten. Ja, es brauchte Aufmerksamkeit, Struktur und vorausschauendes Handeln. Aber es hat sich tausendfach gelohnt.

Denn genau so entsteht qualitätsvoller Kontakt: sicher, respektvoll, freudvoll – für Kinder und Hunde gleichermaßen. Und genau das wünsche ich mir auch im Alltag mit ausgebildeten Hunden. Sie arbeiten für uns. Also dürfen wir auch im Privatleben gut für sie sorgen.

Spiele & Ideen aus unserem Nachmittag

  • Leckerlisuche mit Hund Kleine Leckerlis werden im Raum versteckt. Die Kinder dürfen mitentscheiden: Welche Leckerlis eignen sich? Welche Verstecke sind passend? Dabei überlegen wir auch, welcher Hund sucht: Willi ist kleiner und benötigt tiefere Verstecke, Yuna kommt durch ihre Größe auch an höhere Stellen. So lernen Kinder, Bedürfnisse und Fähigkeiten des einzelnen Hundes wahrzunehmen. Fördert Nasenarbeit, Konzentration und macht viel Freude beim Vorbereiten.
  • Intelligenzspielzeug für Hunde Leckerlis werden in einem Denkspiel versteckt und der Hund darf sie durch Schieben, Öffnen oder Anheben finden. Wichtig: Der Hund sollte das Spiel bereits kennen und sicher beherrschen, bevor es im Kontakt mit Kindern eingesetzt wird. So bleibt die Situation ruhig, positiv und für alle gut steuerbar. Ideal zur ruhigen Beschäftigung und spannend zum Beobachten.
  • Ernl Tragetasche Eine Beschäftigungstasche, aus der der Hund Materialien oder Spiele bringen kann. Bei uns brachte Yuna daraus ein Holzpuzzle für die Kinder – eine schöne Verbindung zwischen Hundearbeit und gemeinsamer Aktivität.

https://www.ernl.de/c/ernl-taschen

  • TTouch – Noahs Marsch Der Hund wird mit der flachen Hand langsam und achtsam vom Kopf bis zur Rutenspitze ausgestrichen. Dabei können Kinder den Hund bewusst wahrnehmen: Wo ist die wärmste oder kühlste Stelle? Wie fühlt sich das Fell an? Wo ist es besonders weich? Diese ruhige Berührung kann entspannen, Vertrauen fördern und die Körperwahrnehmung stärken.
  • Lieblingsstreichelstelle finden Gemeinsam beobachten, an welchen Stellen der Hund Berührung genießt. So lernen Kinder, Körpersprache zu lesen und respektvoll Kontakt aufzunehmen.

NEU: HUNDGESTÜTZT Sonderzertifikatslehrgänge

Du setzt deinen Hund schon länger ein und möchtest nun eine Ausbildung/Prüfung machen, um auf der sicherern Seite zu sein, dann schau dir unsere neuen Sonder-zertifikatslergänge an.


Hier findest du alle Blogbeiträge:


Aura: Unser Seelenhund – Von der Wüste direkt ins Herz

Aura beim Kuscheln

Blogbeitrag Tina Walter-Stetefeld (HUNDGESTÜTZT Teilnehmerin, Logopädin und Inhaberin einer Praxis für Logopädie & Ergotherapie) mit den Huskydamen Eska & Aura

Manche Hunde begleiten uns ein Stück des Weges, andere verändern den Weg komplett. Und dann gibt es die sogenannten Seelenhunde. Das sind die, bei denen ein einziger Blick reicht, um zu wissen: Wir haben uns gesucht und gefunden.

Heute möchte ich euch unsere Aura vorstellen: eine Husky-Dame, deren Geschichte so außergewöhnlich ist wie ihre Ausstrahlung.

Ein Weg mit Ecken und Kanten

Aura ist eine Schönheit, keine Frage. Wenn sie einen Raum betritt, hört man sofort das bewundernde „Oh“ und „Ah“. Doch wer genauer hinsieht, erkennt, dass das Leben bei ihr Spuren hinterlassen hat. Aura trägt nicht nur die Hitze Dubais in ihrer Geschichte, sondern auch körperliche Lasten.

Sie lebt mit Spondylose, einer chronischen Veränderung der Wirbelsäule, die sie manchmal in ihren Bewegungen einschränkt. Und seit Kurzem ist eine neue Herausforderung hinzugekommen: Aura ist auf dem rechten Auge blind.

Die Kraft der Unvollkommenheit

Man könnte meinen, dass diese Einschränkungen sie schwächen. Doch in ihrer Arbeit als Therapiebegleithund ist genau das Gegenteil der Fall. Auras Gebrechlichkeiten sind kein Hindernis. Im Gegenteil: Sie sind ihr größtes Werkzeug geworden.

Warum ist Aura gerade wegen ihrer Probleme eine so große Stütze?

  • Echtheit statt Perfektion: Viele Menschen, die Unterstützung in der Therapie suchen, fühlen sich selbst „unvollständig“ oder kämpfen mit eigenen körperlichen oder seelischen Lasten. Wenn sie Aura sehen, sehen sie eine wunderschöne, würdevolle Hündin, die trotz Blindheit und Rückenproblemen Ruhe ausstrahlt. Und das bricht das Eis sofort.
  • Gemeinsames Verständnis: Patienten spüren intuitiv: „Dieser Hund weiß, wie es ist, wenn es mal zwickt oder wenn die Welt nicht ganz scharf zu sehen ist.“ Das schafft eine unmittelbare Ebene des Vertrauens.
  • Achtsamkeit und Entschleunigung: Durch ihre Spondylose ist Aura kein Hund, der hektisch umherspringt. Sie bewegt sich bedacht und ruhig. Diese erzwungene Langsamkeit überträgt sich direkt auf ihr Gegenüber und löst oft eine tiefe Entspannung aus.
  • Mutmacher auf vier Pfoten: Aura zeigt jeden Tag, dass die Lebensfreude nicht davon abhängt, ob man alles sieht oder schmerzfrei rennen kann. Sie nimmt ihr Schicksal mit einer stoischen Gelassenheit an, die zutiefst beeindruckt.

„Aura lehrt uns, dass Schönheit nichts mit Perfektion zu tun hat, sondern mit der Art und Weise, wie man sein Licht in die Welt trägt.“

Aura ist der lebende Beweis dafür, dass man nicht perfekt sein muss, um eine unendliche Wirkung auf andere zu haben. Gerade ihre Spondylose und die Blindheit auf einem Auge machen sie zur perfekten Therapiebegleiterin: Sie begegnet den Menschen nicht als unnahbare „Hochleistungshündin“, sondern als eine Seele, die weiß, was es bedeutet, mit Hürden zu leben. Diese Authentizität schafft eine Brücke, die Worte oft nicht bauen können.

Doch bei all der Ruhe und Kraft, die sie anderen schenkt, vergessen wir nie: Sie ist ein Lebewesen, keine Maschine.

Die Tiefe, mit der sie Entspannung im Raum verteilt, ist ein Geschenk, mit dem ich achtsam umgehe. Unsere Verbindung als Team zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass ich ihre stille Sprache lese. Ich erkenne die feinen Zeichen, wie ein tieferes Seufzen oder eine leichte Veränderung ihrer Körperhaltung, die mir sagen, wann es „zu viel“ ist.

Als ihre Partnerin ist es meine wichtigste Aufgabe, ihre Grenzen zu wahren. Nur weil ich sie schütze und erkenne, wann sie eine Pause von der Welt braucht, kann sie für andere diese Heldin auf leisen Pfoten sein. Am Ende ist es genau dieses gegenseitige Vertrauen, das Aura zu einem Seelenhund macht: Sie kümmert sich um die Seelen der anderen, und ich kümmere mich um ihre.


Hier findest du alle Blogbeiträge:


Nächster HUNDGESTÜTZT Infoabend 07.07.26 19:30 Uhr


Körperbänder und mehr Tellington Equipment:

https://shop.benecura.de/tellington-ttouch


Wöchentliche Online TTouch Runde (Schnupperstunde kostenlos):

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Frauenkreis mit Lina Grobecker

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

„Watt willssn mit die Tasche jetze?” – hundgestütztes Gedächtnistraining mit der Ernl-Tasche

Mokka mit ihrer Tasche

Blogbeitrag Simone Lenzen (HUNDGESTÜTZT Absolventin, Fachtherapeutin für kognitives Training nach Stengel und Heilpraktikerin für Psychotherapie) und Mischlingshündin Mokka 

 Skeptisch schauen die 6 Seniorinnen meiner Gruppe auf die grüne Tasche mit den weißen Punkten, die ich in die Mitte des Stuhlkreises gestellt habe. 

Wir sind zum Gedächtnistraining verabredet und sie kennen schon den üblichen Ablauf – zuerst drei Denk- und Erinnerungseinheiten, dann Spaß mit Mokka und anschließend zwei bis drei weitere Einheiten. Aber heute will ich sie überraschen und ganz anders beginnen.

Mit Mokka habe ich vorher trainiert, dass sie auf Signal eine Tasche mit einer extra Tragestange bringt. In diese Tasche kommt stets ein Leckerli, das sie sich als Belohnung rausfischen darf, nachdem sie die Tasche gebracht hat und was auch immer ich sonst so hineinpacke – zum Trainieren oft noch ihr Lieblingsschmusetier.

Nun steht sie also da, die Tasche, und eine Teilnehmerin fragt in schönstem Brandenburgerisch: ”Watt willssn mit die Tasche jetze?” Ich rufe Mokka zu mir, die schon ungeduldig auf ihren Einsatz wartet, und auf mein Signal die Tasche ins Maul nimmt. Erwartungsvoll schaut sie zu den Teilnehmerinnen. Ich erkläre, dass sich in der Tasche neben einem Leckerli eine Karte mit einer ersten Trainingsaufgabe befindet. Dann bitte ich die erste Person, Mokka zu sich zu rufen und die Tasche entgegen zu nehmen. Damit sich niemand vor Mokkas Speichel ekeln muss, liegt an jedem Platz eine Serviette zum Abwischen des Griffs. 

Es klappt gleich beim ersten Mal richtig gut: Die Teilnehmerin ruft so wie ich es vorher erklärt habe: “Mokka – Tasche bring” und Mokka läuft mit der Tasche zielstrebig zu ihr. Sie öffnet die Tasche und. Mokka holt begeistert das Leckerli raus, guckt auch nochmal ganz genau, dass sich nicht noch eins in der Tasche befindet und die Teilnehmerin entnimmt die Karte. Anschließend rufe ich mit dem gleichen Signal Mokka zu mir, damit ich die Tasche erneut füllen kann.

Wir beginnen mit der ersten Aufgabe, während Mokka von ihrer Decke aus ganz genau beobachtet, wann ihr nächster Einsatz beginnt.

An dieser ‘Überraschung’ geben mir gleich mehrere Aspekte Grund zur Freude:
* Mokka hat es ohne viel Hilfe geschafft, das Bringen der Tasche zu generalisieren – das hätte auch schief gehen können (um Frust für sie zu vermeiden, hatte ich als Plan B überlegt, sie zum Platz der rufenden Teilnehmerin zu begleiten).
* Die Teilnehmerinnen haben ihre anfängliche Skepsis schnell überwunden.  Sie waren durch die Übung von Anfang an voll bei der Sache und im fröhlichen Austausch.
* Mokka und die Teilnehmerinnen hatten gemeinsam Spaß daran, den Inhalt der Tasche zu entdecken. Es bewirkte einen engeren Kontakt zwischen ihnen.

Die Tasche kommt nun fest ins Programm, damit es beim nächsten Mal dann heißt: “kann ick erste mit die Tasche sein?”


Abonniere den Blog und empfehle ihn weiter: https://www.hundgestuetzt.de/blog-und-informationen/


Hier findest du alle Blogbeiträge:


Nächster HUNDGESTÜTZT Infoabend 07.07.26 19:30 Uhr


Mehr Tellington TTouch Informationen und kostenloser TTouch Blog:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

ttouch-n-click Ausbildung für Trainer und andere Tierprofis (Hunde und Katzen):

https://www.ttouch-n-click.de


Körperbänder und mehr Tellington Equipment:

https://shop.benecura.de/tellington-ttouch


Wöchentliche Online TTouch Runde (Schnupperstunde kostenlos):

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Frauenkreis mit Lina Grobecker

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Emmis Knochenjagd

Blogbeitrag von Saskia Düsterdick (HUNDGESTÜTZT Absolventin, Diplom-Pädagogin) und Emmi (Beagle Hündin)

Emmi begleitet mich an meinen Arbeitsplatz, eine Kreuzberger Grundschule mit 420 Kindern.

Die meisten Einsätze mit Emmi sind geplant, an manchen Tagen ist sie einfach mit dort und manchmal passieren unvorhergesehene Dinge. Davon möchte ich heute erzählen.

Das System Schule ist für viele Kinder eine große Herausforderung, aus unterschiedlichen Gründen. Manche sprechen die deutsche Sprache noch nicht so gut, manche kommen aus sehr kleinen Kinderläden, manche haben noch wenig Regeln oder Grenzen erfahren. Viele brauchen Zeit, um in diesem neuen Alltag anzukommen.

Zur Entlastung und Entspannung gehen wir spazieren – mit Emmi. 

Also eigentlich geht Emmi mit den Kindern spazieren und zeigt ihnen ihren Kiez. Ich halte mich im Hintergrund und beobachte viel. Natürlich bin ich für beide da, wenn sie meine Unterstützung benötigen.

Sie zeigt ihnen, wo es besonders gut riecht, wo sie manchmal ein Leckerli bekommt und noch vieles mehr.

Es ist Zeit für die kleinen Dinge. 1 zu 1 Kontakt mit dem Hund und natürlich auch mit mir. Es ist Zeit zu sprechen, den Wortschatz zu erweitern, etwas über Hunde zu lernen. Wer ist hier wohl langgelaufen? Wie denkst du, nimmt Emmi die Welt wahr und wie machen wir das?

Manchmal treffen wir andere Hunde, wie unterhalten die sich miteinander? Warum haben sie eine gemeinsame Sprache und wir so viele?

Nebenbei reduziert sich der Stress. Für alle, aber vor allem für die Kinder.

Danach ist wieder neue Kraft getankt, um sich den Herausforderungen einer Klasse mit 25 Kindern und 25 unterschiedlichen Bedürfnissen zu stellen.

Wir alle lernen anders und in unterschiedlichem Tempo, aber wir lernen nur in einer sicheren und stressfreien Umgebung. Wenn wir das verstanden haben, dann ist ganz klar, warum manchmal ein Spaziergang mit Emmi viel wichtiger ist als die Mathestunde.


Hier findest du alle Blogbeiträge:


Nächstes HUNDGESTÜTZT Modul Online 16. – 18.01.2026


Nächster HUNDGESTÜTZT Infoabend 20.01.26 19:30 Uhr


Mehr Tellington TTouch Informationen und kostenloser TTouch Blog:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

ttouch-n-click Ausbildung für Trainer und andere Tierprofis (Hunde und Katzen):

https://www.ttouch-n-click.de


Körperbänder und mehr Tellington Equipment:

https://shop.benecura.de/tellington-ttouch


Wöchentliche Online TTouch Runde (Schnupperstunde kostenlos):

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Olga hat so viele berührt

Blogbeitrag von Katharina Grubert (HUNDGESTÜTZT Absolventin, Pflegepädagogin) und Retromops Yoda

Heute möchte ich nicht von Yoda schreiben, sondern von meiner kürzlich verstorbenen Hündin Olga. Es fällt mir nicht leicht, über sie zu schreiben, denn der Verlust sitzt noch tief. Olga war für mich nicht einfach nur ein Hund – sie war meine treue Begleiterin, meine Vertraute und in so vielen Momenten mein Herz.

Durch sie bin ich ganz unbewusst zum hundgestützten Einsatz gekommen. Damals arbeitete ich als Teamleitung in einer ambulanten Intensiv-Wohngemeinschaft. Schon als kleiner Welpe durfte Olga mich ins Büro begleiten. Sie wuchs zwischen schwer kranken Menschen auf – und ich habe von Anfang an gespürt, dass sie etwas ganz Besonderes ist. Sie war einfach da, ruhig, sanft und voller Liebe.

Mir ist heute wichtig zu sagen, dass ein hundgestützter Einsatz eigentlich immer mit einer entsprechenden Ausbildung verbunden sein sollte – für Mensch und Hund. Bei uns ist vieles intuitiv entstanden, getragen von Vertrauen und Erfahrung. Rückblickend sehe ich, wie wertvoll und notwendig eine fundierte Ausbildung in diesem Bereich ist, um solche Einsätze verantwortungsvoll und professionell zu gestalten.

Olga hatte eine besondere Art, auf Menschen zuzugehen. Sie war unglaublich zutraulich, suchte Nähe und schenkte sie gleichzeitig. Wenn sie sich an jemanden kuschelte, hatte ich oft das Gefühl, dass sie genau wusste, was dieser Mensch gerade brauchte. Ihre Güte und ihr Vertrauen haben mich immer wieder tief berührt und auch geprägt.

Ich erinnere mich so gerne an unsere gemeinsamen Ausflüge in die Potsdamer Innenstadt. Olga saß oft auf dem Schoß der Bewohner im Rollstuhl, ganz ruhig und zufrieden. Sie musste nicht rennen oder spielen – ihr genügte es, bei den Menschen zu sein. Diese stillen Momente voller Nähe waren für mich etwas ganz Besonderes.

Ein Erlebnis werde ich nie vergessen: Ich legte Olga bewusst zu einer Wachkomapatientin ins Bett, die kaum auf äußere Reize reagierte. Wir wussten, dass sie einen eigenen Hund hatte. Nach einigen Minuten passierte etwas, das mich bis heute tief bewegt – ganz vorsichtig bewegte die Patientin ihre Hand, als wollte sie Olga streicheln. In diesem Moment hatte ich Tränen in den Augen. Es war, als hätte Olga einen Zugang gefunden, den wir Menschen nicht erreichen konnten.

Olga hat so viele Herzen berührt – auch meines auf eine Weise, die sich kaum in Worte fassen lässt.


Auch du möchtest jeden Samstag einen informativen oder inspirierenden Text zum Thema HUNDGESTÜTZT erhalten, dann abonniere jetzt den Blog: 


Hier findest du alle Blogbeiträge:


Nächster HUNDGESTÜTZT Infoabend 28.04.26 19:30 Uhr


Mehr Tellington TTouch Informationen und kostenloser TTouch Blog:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

ttouch-n-click Ausbildung für Trainer und andere Tierprofis (Hunde und Katzen):

https://www.ttouch-n-click.de


Körperbänder und mehr Tellington Equipment:

https://shop.benecura.de/tellington-ttouch


Wöchentliche Online TTouch Runde (Schnupperstunde kostenlos):

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Körpersprache ist ehrlich

Blogbeitrag von Katja Krauß (HUNDGESTÜTZT Dozentin, Tellington TTouch Instruktorin, Tiertrainerin, Buchautorin)

“Die menschliche Sprache wurde nur erschaffen, um lügen zu können”, so habe ich es mal gelesen. Ob das so stimmt, kann wohl keiner mehr beantworten.

Wer “Ayla” von Jean M. Auel gelesen hat, den prähistorischen Roman von dem Menschenkind, welches unter Neandertalern groß wurde, kann sich gut vorstellen, dass Sprache vielleicht erschaffen wurde, um Inhalte mitzuteilen. Doch ich denke, es wird auch sehr schnell klar, dass die menschliche Sprache das Lügen sehr vereinfacht.

Um körpersprachlich zu lügen, braucht es schon viel Übung und es ist begrenzt. Wenn wir mal von Yogis absehen, die ihr halbes Leben mit Meditation verbringen und ihren Körper in einer Weise steuern können, wie es die Wissenschaft für unmöglich erachtet, dann wird es bei uns  “Normal-Menschen” unbewusste Mikroreaktionen geben, die spätestens die Wahrheit anzeigen.

Doch das führt vielleicht zu sehr ins Detail. Eigentlich wollte ich darauf hinaus, dass es dahingehend die Tiere einfacher haben, da sie sich hauptsächlich über Körpersprache verständigen und damit nicht lügen.

Wie schön wäre es, wenn auch der Mensch, ganz nach den Worten Gandhis, nur sprechen würde, wenn er die Stille damit verbessern kann. 

Eine unserer ehemaligen HUNDGESTÜTZT Teilnehmerinnen, Annika Mrosko, hat zu diesem Themenkomplex ein Video eingereicht, welches ich gerne als Spielidee weitergeben möchte. 

Die Gruppe der Kinder ihrer Kita sitzen mitsamt ihrer jungen Labradorhündin Melli im Kreis. Jedes Kind darf einmal in die Mitte gehen und ein Leckerli auf einen Löffel legen. Damit läuft das Kind dann zu Melli und gibt es ihr. Dabei sind alle Kinder still. Selbstverständlich üben die Kinder noch viel mehr, doch unter anderem eben auch mal still zu sein. Es ist schön zu sehen, wie auch recht kleine Kinder in einer Gruppe es schaffen, kein Wort von sich zu geben und einfach nur zu beobachten.

Hier findest du das kurze Video zu der Übung: https://youtube.com/shorts/MbjAukhO1uc?feature=share


Auch du möchtest den Blog abonnieren, dann melde dich hier an:


Hier findest du alle Blogbeiträge:


Nächste HUNDGESTÜTZT Module

Nächster HUNDGESTÜTZT Infoabend 20.01.26 19:30 Uhr


Mehr Tellington TTouch Informationen und kostenloser TTouch Blog:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Körperbänder und mehr Tellington Equipment:

https://shop.benecura.de/tellington-ttouch


Frauenkreis mit Hund in Berlin

unter der Leitung von Lina Grobecker

Mehr Infos: www.alani-coaching.de


Wöchentliche Online TTouch Runde (Schnupperstunde kostenlos):

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen