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Philosophie

achtsam, professionell, positiv

Wir identifizieren uns mit der Tellington-TTouch® und der GREH Philosophie.
Die Tellington TTouch® Methode ist weit mehr als eine gewaltfreie Trainingsmethode für Menschen, Hunde, Pferde und viele weitere Tiere. Sie ist ein ganzheitliches Konzept, das alle Lebewesen individuell betrachtet und fördert. Ihr wohltuender Einfluss auf den gesamten Organismus hilft, die Gesundheit zu fördern, und die Bindung und das Vertrauen zwischen Menschen und Tieren zu vertiefen.

Tellington TTouch® Philosophie

Wir achten jedes Tier und sehen es als Lehrer für uns und unser Leben.
Wir setzen uns für Harmonie, Vertrauen und Zusammenarbeit zwischen Mensch und Tier sowie zwischen Menschen untereinander ein.
Wir respektieren und wertschätzen die eigene Persönlichkeit jedes Tieres und jedes Menschen, sowie ihre individuelle Art und Weise, zu lernen und sich zu entwickeln.
Unsere Zusammenarbeit mit Tieren gründet auf Verständnis und Vertrauen.

GREH Philosophie

Die GREH Philosophie beinhaltet zudem die Begriffe achtsam, professionell, positiv und genauso möchten wir Teams, die im hundgestützten Bereich arbeiten wollen, ausbilden.
Wir richten uns in unserer Arbeit stets nach den Bedürfnissen aller Teilnehmenden. Egal ob Zwei- oder Vierbeiner. Eine positive Lernatmosphäre und wertschätzender Umgang sind uns enorm wichtig. Wir sind überzeugt, dass nur dann effektives und stressfreies Lernen möglich ist. Dazu gehört unserer Meinung nach jede Menge Spaß, der einher geht mit Zielorientierung.

Theorie zeitlich flexibel und ortsungebunden konsumieren

Mit der Teilnahme bei „hundgestützt“ besteht die einzigartige Möglichkeit, einen Großteil der Theorie, der für die spätere Arbeit mit Hund benötigt wird, in Form von Webinaren zu erarbeiten. Das heißt, es kann bequem von zu Hause und zu einem frei wählbaren Zeitpunkt theoretisches Grundwissen am Computer erlernt werden. Keine Sorge, das ist ganz einfach und es braucht nur einen Internet fähigen Computer.

Praxis zeitlich individuell buchbar

Hinzu kommen Intensivmodule, die in der Hundeschule GREH im Zentrum von Berlin stattfinden. Das Referententeam stützt sich auf langjährige Praxiserfahrung und vermittelt den Stoff fundiert und abwechslungsreich nach neuesten Lern- und Lehrmethoden.
Bereits erledigte und gelernte Webinare sowie praktische Aufgaben werden im Meilensteine-Heft notiert. Dieses dient als Überblick und begleitet jede Teilnehmerin auch nach der Prüfung, denn dort werden Refresher-Kurse und Fortbildungen vermerkt. Genaueres dazu unter Inhalte. mehr lesen »

hundgestützte Intervention im Team

Neben der grundsätzlichen Auswahl der Methoden, die wir einsetzen, bilden wir im Ergebnis ein therapeutisches/pädagogisches BEGLEIThundeTeam aus. Häufig ist von einem Therapiehund zu lesen. Der Grund ist, dass eine effektive hundgestützte Intervention für uns maßgeblich vom zielorientierten Einsatz abhängt. Das Ziel legt der ausgebildete Therapeut oder Pädagoge fest. Der Hund BEGLEITET den Ablauf und wirkt unterstützend. Der Hund ist also eine sehr wertvolle Hilfe, wobei die Verantwortung immer bei der Hundehalterin oder dem Hundehalter liegt. Zudem besteht die Möglichkeit eine kürzere Ausbildung zu machen, wenn der spätere Einsatz in Form von hundgestützten Aktivitäten stattfinden soll. Das bedeutet, die Teilnehmerin ist weder Pädagogin noch Therapeutin und möchte ihren Hund einsetzen (Besuchshunde in Pflegeeinrichtungen, Heimen, Wohngemeinschaften etc.).

Plan und Zielvorstellung

Das zielgerichtete Arbeiten liegt uns dabei am Herzen, denn nur so ist ein ergebnisorientiertes Vorgehen zu gewährleisten. Wir geben Hilfestellungen, damit die Teilnehmenden lernen, Ziele zu formulieren und die Arbeit daraufhin in Teilstücke zu gliedern, um Fein- und Grobziele zu erreichen.

Der Hund begleitet die komplette Ausbildung

Es ist uns wichtig, dass die Hunde während aller Intensivmodule anwesend sind. Dabei können sie auf ganz unterschiedliche Art und Weise auf ihren „Berufsalltag“ vorbereitet werden. Dieser besteht auch immer aus Warte-Einheiten, und Warten lernen ist für junge Hunde meist harte Arbeit. Selbst, wenn es während der Intensivmodule also einmal heißt zu warten, profitieren die Hunde sehr davon. Außerdem entsteht so eine schöne Zeit für Mensch und Hund.

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Katja Krauß spricht in einem Fernsehbeitrag über die hundgestützte Intervention