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Warum eine Ausbildung für Hund und Mensch?

„Hundgestützt“ steht für Qualität. Die Mehrheit der aktiven Mensch-Hund-Teams in Deutschland hat keine Ausbildung. Da zudem viele Dozenten für Mensch und Hund selbst keine verifizierbare Qualifikation nachweisen können, ist die Qualität ihrer Ausbildung (trotz den teils erheblichen Kosten) als fraglich einzustufen.
Unsere Dozenten heben sich nicht nur durch eine qualifizierte Ausbildung ab, sie haben zudem jahrzehntelange Praxiserfahrungen, die sie gerne weitergeben. Eine Ausbildung allein kann diese Erfahrungen nicht ersetzen.

Wir geben unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern Ideen, welche Ziele es für eine Hundgestützte Intervention geben kann und wie diese formuliert werden können. Nach dem Einsatz erläutern wir die Dokumentation, so dass der jeweilige Teilnehmende lernt, den Zustand des Patienten oder Klienten sowie die eingesetzten Mittel und Methoden zu erläutern. Dabei gehen wir im Detail auf die Grob- und Feinziele ein.
Als große Gefahr sehen wir, dass nicht ausgebildete Hundehalterinnen und -halter im Einsatz eventuell Signale des Hundes übersehen, so dass es zu Reaktionen des Tieres kommt, die unangenehme Folgen haben können. Viele Hunde, die nicht speziell für den therapeutischen oder pädagogischen Einsatz ausgebildet wurden, sind in einem für sie unbekannten Umfeld mit neuen Eindrücken leicht überfordert. Selbst wer einen entsprechenden Beruf erlernt hat und einen „netten“ Hund mitbringt, sollte ohne gezielte Ausbildung nicht hundgestützt arbeiten. Das Risiko ist hoch, dass die Situation nicht richtig eingeschätzt wird – schließlich muss die Aufmerksamkeit gedrittelt werden: Den Hund, den Klienten und sich selbst muss man im Blick behalten.